Unterkunft
Wir haben nicht explizit in Kathmandu gewohnt, sondern sind - einer Empfehlung folgend - in Patan abgestiegen und dann zumeist sehr schnell mit dem Taxi nach Kathmandu
reingefahren. Wir würden das Reisenden, die grundsätzlich den "gechillteren und atmosphärischeren Kosmos" lieben und authentischere Vibes ihres Reiselandes genießen möchten auch sehr empfehlen,
denn Patan ist das weit angenehmere, weniger touristische Kapitel des Großraums Kathmandu und bietet einen gut durchmischten Kiez aus touristischen Annehmlichkeiten,
vibrirendem nepalesich-newarischem Leben und einer guten Nähe zu Kathmandu wie Bhaktapur...
Ansonsten gibt es in Thamel - Kathmandu sicher viele Möglichkeiten in einem Kiez, der allerdings kaum noch etwas nepalesisches hat...
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Speisen
Aufgrund unseres Wohnorts in Patan haben wir kaum in Kathmandu selbst gegessen...
Wir können allerdings folgendes Restaurant sehr empfehlen, da wir hier gleich zweimal sehr zufrieden waren:
- Wir haben in Kathmandu sehr gut im Laphing Center & Mongolian House, einem aber durch und durch
nepalesisch-tibetanischen Restaurant, in Shree Gha Bihar Rd, Kathmandu 44600, Nepal, gegessen! Hervorragende Suppen, beste Keema-Noodles und
herausragende Laphings...
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Allgemeines
- Natürlich besucht man auch in Kathmandu den Durbar Square und alle seine hier interessanten Tempel,
Paläste etc. Unser Tipp: Früh kommen, noch ein wenig Atmosphäre mitnehmen... Vor allem der Opferplatz vor dem Shree Kaal Bhairab ist aufgrund der
regen Dynamik hier immer sehenswert...
- Für uns war der Besuch der rund um den Bazaar gelegenen Straßenzüge mit ihrem pulsierenden Geschäftsleben aber auch wunderbaren Tempeln -
bspw. der Akash Bhairab Temple - wie Plätzen - bspw. der Shree
Gha Vihar - ein Highlight.
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- wer zur jährlichen Festivalzeit des Seto Machindranath Jatra in Kathmandu ist - 2026: 26. - 30. März - sollte sich die
Festivitäten der beeindruckenden Prozession quer durch Kathmandus Bazaar nicht entgehen lassen... Atemberaubende und wilde spirituelle Atmosphäre
entsteht, wenn Hunderte einen tonnenschweren gut 15 - 20 Meter hohen Prozessions-Turm-Wagen Millimeter für Millimeter durch die Gassen ziehen und ihren Gott um Wohl und Glück
anbeten...
- Tolle Menschen und "Betreuer" des Naradevi Temple trifft man hier: Gangalal Marg, Kathmandu 44600 - einfach
ansprechen, die sind soo nett und erklären ihren Auftrag und den Gott...
- Unbedingt muss man sich von den Seeing Hands Nepal massieren lassen, wenn man Massagen mag!
Wir waren von der Qualität echt geflashed! Hier lasst Ihr Euch hinbringen: Chhusya Galli, Kathmandu 44600.
- Wir fanden auch den Kiez südlich vom Durbar Square sehr spannend, vor allem wegen der Begegnungen, die wir dort jenseits der Touristenzonen
mit den Einheimischen hatten - nebenbei findet man auch hier schöne Tempel und sehenswerte Alltagsrituale der Nepalesen...
- Aus unserer Sicht ist Thamel bereits in weiten Teilen gnadenlos dem over tourism zum Opfer gefallen, was wir sehr
bedauern, denn wir hörten, dass es früher sehr atmosphärisch hier gewesen ist... Wer authentische Erfahrungen machen will, muss hier nicht landen. Wer dagegen andere Touristen treffen,
überteuerte Souvenirs und oft unechte Waren shoppen oder einfach abfeiern möchte: Bitte!
- Mehr haben wir in Kathmandu auch schon gar nicht mehr geschafft, weil wir uns lieber in Patan aufgehalten haben oder die Wahlen die Stadt
lahmgelegt hatten... Es gibt aber sicher noch sehr viel mehr für die nächste Reise nach Nepal...!
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