Unterkunft
Während unserer Besuchstage von Kathmandu und Bhaktapur wohnten wir stets in Patan.
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Speisen
- Wir hatten am Ausflugtag mehrmals Joghurts - wie im Blogbeitrag beschrieben -, so dass wir an dem Tag
in Bhaktapur nur zusätzlich gesnackt haben und ebenfalls erst am Abend in Patan gegessen haben... Was die Joghurts angeht: Da war die Qualität überall da,
wo wir Joghurt konsumiert haben, gleich gut!
- Epfehlenswert sind die indisch-nepalesischen Süsswaren, die wir neben dem Newa Lahana Bhaktapur & Hotel, Bhaktapur
44600, Nepal, etwa 500 Meter nord-östlich des Taumadhi Square in einem Straßenknick gekauft und gern gegessen haben! Konnte ich leider in Google Maps
nicht mehr wiederfinden...
- Guten Kaffee und allerbeste Sicht auf den Dattatraya Temple sowie dessen außergewöhnlich schönen Vorplatz mit seinen fabelhaften Newar-Hauszeilen bekommt man
im De Temple Cafe, North side of Dattatraya Square, Bhaktapur 44800 aus dem Obergeschoss.
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Allgemeines
- Ein Tagesbesuch von Bhaktapur, wenn nicht sogar ein, zwei Übernachtungen hier sind aus unserer Sicht Pflicht! Bhaktapur ist die besterhaltene und vom
Gesamteindruck der Altstadt her die schönste Newar-Königsstadt unter den drei/vier Perlen hier!
- Früh am Morgen hat uns hier noch eine wirklich schöne, unerwartete Stimmung und Atmosphäre auf dem Durbar Square abgeholt, die uns den
gesamten Tag bei unserer Wanderung durch die Altstadt hier und da wieder ergiffen hat...
- Die Vielfalt an sehenswerter Newar - Architektur und -Kultur ist hier enorm! Die Stadt insgesamt ist ein Star - auch wenn sie uns manchmal sehr fremd vorkam...!
- Wer auf Töpferkunst und -Produkte steht oder einfach ausprobieren mag, wie das funktioniert, kann das am Pottery
Square ausprobieren, wo das nepalesische Handwerk noch live zu beobachten und selbst zu praktizieren ist... Schwarzer Ton macht allerdings schwarze Flossen!
- Lauft nicht nur die Hauptachse durch die Stadt ab, die vom Durbar Square über zahlreiche wundervolle Plätze mit atemberaubenden Tempeln führt, sondern lasst euch auch
immer mal wieder in die Gassen Rechts und Links hinein treiben - wir sahen traditionelles, fast anachronistisches Handwerk, musizierende Gruppen oder einfach städtisches Leben am Rande der
polierten Tourirouten...
- Und: Joghurt! Probieren, ist echt gut!