Unsere praktischen Reisetips zu Kambodscha

Kompong Thom und die Regionen Kompong Thom und Preah Vihear - Tempel-/ Dschungeltour durch das zentral-nördliche Kambodscha


Unterkunft

 

Kompong Thom

Wir haben in einem etwas außerhalb der trubeligen und staubigen Stadt gelegenen Hotel im Grünen gewohnt... Direkt am Fluß gelegen, mit einem schönen Pool, angenehmen Zimmern und einen fantastischen Restaurant ausgestattet, haben wir es uns hier gutgehen lassen... Das Haus stellt kostenfrei Fahrräder zur Verfügung, besorgt Bustickets und hat gute Kontakte zu Fahrern in die Umgebung...

  • Sambor Village Hotel-Restaurant, Democrat Street (BrocheaThebatey), Kampong Thom, Tel. +855 017 92 46 12/+855 62 96 13 91, www.samborvillage.asia, info@samborvillage.asia

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Speisen

 

Folgendes Restaurant können wir guten Herzens empfehlen:

  • Das Sambor Village Hotel-Restaurant (s.o.) ist wirklich ein fatastischer Ort zu Speisen. Versucht mal die Salate... (Papayasalat oder Green Mango-Salat) Aber auch sonst ist alles sehr gut gewesen.


 

Allgemeines

  • Kompong Thom ist keine schöne Stadt, aber eine spannende, authentische kambodschanische Stadt, die noch selten Reisende aus dem Ausland sieht. Das merkt man vor allem sprachlich, nur wenige Menschen verstehen Englisch... Aber auch in den Reaktionen...
  • Charmant war der Besuch bei den Englisch lernenden Mönchen vom Wat Kompong Thom, der außerdem sehenswert ist...
  • Die zwei Märkte der Stadt - je einer auf beiden Seiten des Flusses - sind beide für sich außerordentlich interessant und fotogen, man bekommt hier ausserdem fast alles, was man sucht...
  • Wir empfehlen dringend die Reise zu allen (!) abseitsgelegenen und meist verwaisten Tempelruinen nördlich von Kompong Thom... Nirgendwo sonst wird man so bezaubernde und bedeutende archäologische Sehenswürdigkeiten in fabelhafter Dschungellandschaft und Natur in solcher Einsamkeit entdecken können - am Ende standen diese drei Tage denen bei Angkor Wat in nichts nach.
  • Wir waren sehr zufrieden mit dem Fahrer Chin Vothea, Tel. +855 12 63 48 35/+855 883 05 70 80, info@cambodiattak.com. Für ihn sprechen seine guten Englischkenntnisse, sein ausgezeichneter Informationsstand in Bezug auf die Region, ihre Tempel und darüber hinaus, das Geländefahrzeug sowie seine freundliche Art. Der Preis ist allerdings nicht ohne!
  • Aus unserer Sicht war die Drei-Tages-Tour optimal. Sie bietet genügend Raum für spontane Halte, die Erkundung der ländlichen Umgebung und auf jeden Fall ausreichend Zeit für die Archäologischen Stätten...
  • Nutzt die sehr frühen Morgenstunden (Öffnungszeiten aber beachten!) und die Stimmungen zum späten Nachmittag - ruhig mal zwischendurch eine Siesta im Hotel einlegen, wie wir es am zweiten Tag gemacht haben... Eure Fotos werden es Euch danken...
  • Der Aufenthalt im Homestay in Ta Seng war etwas ungewohnt aber spannend. Wer daran zweifelt, ob er sich die Umstände antuen soll, dem sei geraten: Backen zusammenkneifen und machen! Man bereut es nicht.
  • Das gilt auch für die gelegentlich schlechten Straßen, wenn selbige nicht geteert sind. Da muss ggf. mal durch - dafür aber auf jeden Fall einen geländegängigen Wagen oder ein Motorrad nehmen...
  • Nehmt Euch Zeit für das Landleben um Euch herum und erkundet die Lebensweisen der Menschen. Für uns war dieser Aspekt geichbedeutend mit jenen Tempeln... Man erlebt so etwas ja nicht mehr überall und wer weiß, wie lange es hier noch geht...
  • Wir haben extrem geschwitzt! Wir waren tatsächlich wie geduscht. Es ist in der flachen Landschaft - auch im Wald - einfach ungemein heiß und man hat selten Wind... Das kann für Brillenträger und all jene, die nicht gern nasse Sachen tragen oder schwitzen hassen, unangenehm sein. Wir haben uns mit einem Handtuch beholfen und haben das nicht bereut...
  • Auch die Mitnahme von Badehose/Badeanzug/Bikini machen Sinn: Einerseits könnte das das Duschen im Homestay erleichtern, zum anderen hatten wir im zweiten Hotel Pool...

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Im Kloster Wat Kompong Thom, Kompong Thom, Kambodscha (Foto Jörg Schwarz)
Im Kloster Wat Kompong Thom, Kompong Thom, Kambodscha (Foto Jörg Schwarz)

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