Unsere praktischen Reisetips zu Kolumbien


Karibikküste Ost - Tayrona, Palomino, Playa Los Angeles, Minca, Cabo de La Vela & Punta Gallinas


 

Unterkunft

 

Palomino

 

Wir haben hier mittlerweile mehrere Unterkünfte getestet und können alle drei mit Einschränkungen empfehlen:

  • Hostal La Media Luna, Carrera 6 Nr. 4 - 55, Tel. 300 6542980, http://lamedialuna.co/ Die von der Strandseite abgewandte Anlage hat Unterkünfte mehrerer Kategorien (von Zimmern bis großen Bungalows) und befindet sich in einem schönen und gepflegten grünen Garten. Das Preis-Leistungsverhältnis ist hier angemessen und der Besitzer super freundlich und hilfsbereit. Ohne ihn hätten wir unsere Reise auf die Insel Providencia sicher nicht gebucht bekommen, außerdem hält er gute Tipps zur Gegend parat. Kein Internet - im Bedarfsfall erlaubt der Besitzer die Nutzung seines langsamen Accounts... Kein Restaurant, aber Frühstück.
  • Das Casa Juana Palomino, mit Blick zum Strand parallel rechts von der Hauptstraße zum Beach (Schilder weisen den Weg), Tel. 315 2702453 - Das Casa Palomino ist extrem ruhig, chillig und hervorragend gepflegt, verfügt über große, offene und einfache Zimmer und wird von den beiden aus Barrichara stammenden Besitzern liebevoll betreut. Auch hier erhält man gute Informationen in einer insgesamt relaxten und weitläufigen Anlage. Von einem Hügel aus kann man morgens in die verschneiten Berge schauen, die Besitzer achten sehr auf die Ruhe in der Anlage und bieten diverse Sitz- und Hängemattenplätze... Kein Internet, kein Restaurant, aber Frühstück.
  • Wir haben im Casa Kolibri Palomino, Calle 2, Dibulla, Tel. 301 7625585 - mitten im Örtchen gelegenen und auf eher kleinem Raum gebaut - mehrmals hervorragend gegessen und das Internet (!) genutzt... Da auch die Zimmer sehr gut ausgestattet sind (Klimaanlage, Fan und sehr gepflegt mit guten Matrazen) und die Leute da extrem freundlich sind, sind wir auch hier ein paar Tage abgestiegen - auch um diesen Blog hier gewährleisten zu können... Das Kolibri  hat einen chilligen Restaurantbereich, ist immer gut besucht und hat neben einem gut funktionierenden WiFi vor allem hervorragende vegetarische Speisen der Karibik im Angebot... Endlich mal! Zudem lassen sich regelmäßig Kolibris hier blicken... Zentral geht es nicht besser!

 

Playa Los Angeles (bei Santa Marta)

  • Wie schon im Text deutlich gemacht wird dieser Beach samt Anlage zu unseren best of Beaches Kolumbiens gehören: Fantastischer Strand, menschenleer, chillige Anlage und ein wundervolles Meer das zwar auch nicht ganz ohne gefährliche Unterströmungen ist, das aber – allemal bei ruhigerer See – für regelmäßige Abkühlungen geeignet ist… Lasst Euch – egal von wo Ihr kommt – am östlichen Ende des Tayrona Nationalparks am Zugang zur Playa Los Angeles absetzen – die Busfahrer scheinen den Beach zu kennen, außerdem stehen dort Schilder… Reserviert besser vorher, die wenigen schöneren Bungalows sind lange im Voraus ausgebucht, sonst kann man auch Dormitories nutzen oder Zelte mieten… Playa Los Angeles Hospedaje y Eventos, Tel. +57 3114311438 | +57 3174954639, camping.losangeles@hotmail.com, www.playalosangeles.com . Es gibt kein WiFi und das Restaurant ist mehr als durchschnittlich. Gut essen kann man übrigens direkt nebenan…

 

Minca

Da unsere Unterkunft für uns nur ein sehr mittelmäßiges Domizil gewesen ist, möchten wir an dieser Stelle auf eine Empfehlung verzichten. Andere Reisende haben wiederholt folgendes Hostel in höchsten Tönen gelobt:

  • Casa Viejas Guesthouse, Tel. +57 321 5237613

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Speisen

 

Palomino

 

Es gibt in Palomino unzählige Möglichkeiten zu speisen. Leider sind die karibischen Klassiker – wie Patacon oder Arepas – nur selten auf dem Niveau, das wir aus anderen Gegenden kennen… Natürlich sind Meeresfrüchte auf dem Programm aber auch ganz häufig Pizza, Pasta & more, insbesondere Hamburger und anderes Fastfood… Die Küche ist O.K. aber bis auf diese zwei etwas hervorstechenden Lokale ist es uns keine Empfehlung wert…

 

Eine gute Wahl ist diese Crêperie

  • Wir waren eigentlich jeden Abend – quasi zum Dessert – in der guten Crêperie Chocolate, Carrera 6, etwa in der Mitte zwischen Strand- und Hauptstraße… Hier bekommt Ihr eine Auswahl an süßen und ein paar herzhaften Crêpes, die Euch nicht satt aber glücklich machen, zudem günstiges Bier…

Bestes Restaurant:

  • Casa Kolibri Palomino, Calle 2, Dibulla, Tel. 301 7625585 - siehe Unterkünfte:  Es gibt hier hervorragende vegetarische Optionen aus der Region, mit Quinoa, Gemüse, Hummus, vegetarisches Sushi etc. - sehr empfehlenswert...

 

Playa Los Angeles (bei Santa Marta)

  • Wer mit dem Restaurant der Anlage/des Campingplatzes nach ein paar Tagen hadert, der findet Alternativen:

    • Nehmt den Bus nach Palomino (30 Minuten) und schöpft aus dem Vollen…
    • Gut 5 Minuten Fahrt oder zu Fuß etwa 15 Minuten entlang der Straße Richtung Palomino oder 20, 25 Minuten am Strand entlang, gibt es ein kleines Örtchen direkt an der Straße. Hier gibt es Obst satt, ein paar kleine Restaurants und Bars, in denen man teils gut essen kann. Von hier aus kommt man auch zum Strand, wo man ebenfalls eine Bar und ein kleines Restaurant finden kann (leider sehr viele Insekten…)

 

Minca

Drei Lokale in Minca möchten wir hervorheben:

  • Smoothies Coffee - Bar – Restaurant, Calle Principal Diagonal – unterhalb der Kirche, Tel. +57 3126316924 – diese kleine Bar zaubert wundervolle Smoothies, gute Pizzen (ab 16:00 Uhr) oder hervorragende Crêpes auf den Tisch und hat einen sehr freundlichen Service.
  • Lazy Cat Restaurant, Calle Principal Diagonal – unterhalb der Kirche, gegenüber dem Smoothies bietet eine breite Palette internationaler Klassiker, wie Quesadillas, asiatische Wok-Gerichte etc. – man sitzt bestenfalls nach hinten zum Fluss raus auf unterschiedlichen Ebenen der Terrasse…
  • Wer der Hauptstraße in Minca, von Santa Marta kommend über die Brücke hinweg und immer weiter der Straße bis in den Berg hinein folgt (auch mit Motorradtaxi machbar), der kommt nach gut 30 – 40 Minuten irgendwann zu dieser abgelegenen, von weit hin sichtbaren Fleischbraterei - Asadero, dessen Namen wir nicht erinnern… San Lorenzo? Ihr findet hier Fleisch vom Feinsten: Komplette Grillteller, Rippchen, Würstchen bester Qualität und in großen Portionen… Zum Nachtisch schenkt der Wirt gelegentlich auch was zum Rauchen – ebenfalls gute Qualität…

 


Allgemeines

 

Palomino

  • Am Palomino-Beach muss man sich vor Sandfliegen in Acht nehmen... Weit mehr als Mosquitos machen die Euch bereits in kurzer Zeit fertig, wenn es am Strand nicht zu windig ist... Man sieht sie kaum, wir hatten aber in 2 Stunden 30 Stiche am Körper... Was man dagegen tun kann? Nicht wirklich viel, es sei denn man will sich mit Mosquitospray komplett einsprühen... Ich sprühe Beine und Arme und ziehe mir immer ein T-Shirt über oder bleibe im/am Wasser... Man hat uns zudem eine Seife empfohlen, mit der man sich wäscht und die am Körper dafür sorgt, dass die Dinger vertrieben werden - eine Wirkung scheint nur bei Einheimischen zu erfolgen... Gute Anlagen brennen zudem immer mal wieder welkes Grünzeug ab und vertreiben auf diese Weise die Viecher... Herzlich willkommen in der Karibik! Man wird damit leben müssen...
  • In Palomino gibt es keinen Geldautomaten und nur mäßig gute Internetcafés... Für die Beschaffung von Money muss man in den Nachbarort fahren, wofür schon an der Hauptstrasse Taxen warten (Hin und zurück 8.000 COP), für ein stabiles und einigermaßen schnelles WiFi hilft nur ein gutes Hostel...
  • Wer in Palomino absteigt und soweit östlich vordringt, der sollte sich eigentlich die mehrtägige Wüstentour nach Cabo de la Vela und Punta Gallinas nicht entgehen lassen. Sie stehen eigentlich sogar deutlich vor Palomino… Beide Ziele haben spektakuläre und herausragende Höhepunkte zu bieten, die Begegnung mit den Wayúu tut ein Übriges. In Palomino haben eigentlich alle Hostelbesitzer irgendwelche Kontakte zu den Agenturen in Riohacha und können für Euch einen Trip organisieren. Alternativ bietet sich die Buchung über das nicht wesentlich teurere Reisebüro in der Carrera 6 an, gut zwei, drei Blocks von der Hauptstraße Richtung Strand entfernt. Achtet auf die Unterbringung in den besuchten Orten, denn da unterscheiden sich die Anbieter in der Qualität der vorgesehenen Unterkünfte teils erheblich.
  • Wer viel Zeit hat, dem empfehlen wir rückblickend sogar, sich auf eigene Faust nach Cabo de La Vela aufzumachen und dort ein paar Tage länger zu verweilen. Über Riohacha kann man einen Trip in das abgelegene Cabo de la Vela organisieren – auch wenn es nicht im Luxusbus klappen dürfte und ein paar Anstrengungen erfordert… Vor Ort fahren Motorradtaxis die Reisenden zu allen verstreuten Zielen, schlafen/wohnen kann man in Bungalows, Zimmern oder Hängematten… Sicher lassen sich von hier aus auch Ausflüge zur Punta Gallinas organisieren, das können wir aber nicht mit Sicherheit sagen…
  • Die Playa Los Angeles soll hier nochmal ganz allgemein nahegelegt werden… Wer einen schönen und ruhigen Strand mit Flair sucht, der ist hier richtig und kann von hier aus – wenn es denn sein muss – in den Tayronapark oder nach Palomino weiterreisen...
  • In Palomino steht das Tubing ganz vorn in der Liste der angesagtesten Aktivitäten. Da sich aus der Küstencordillere Sierra Nevada de Santa Marta unzählige saubere Flüsse Richtung Meer schlängeln, ist es ein tolles Erlebnis, erst in den Urwald hinein zu wandern - und später im großen Gummireifen auf dem Fluss wieder Richtung Meer zu gleiten… Ihr werdet überall in Palomino auf die großen Gummireifen stoßen oder angesprochen… Natürlich sind auch Wandern/Trekking in der Sierra möglich, ihr könnt Surfen oder Wellenreiten etc.
  • Einen Tag vor unserer Abreise aus Palomino hat sogar ein gutes Internetcafé an der Kreuzung Hauptstraße/Carrera 6 eröffnet – WiFi/WLAN und PC-Anschlüsse sind möglich und funktionieren ganz gut.

Minca

  • Minca ist ein klassisches, fast schon etwas überbordendes Backpackerörtchen, das gerade extrem angesagt ist. Wer das mag und viele junge Leute treffen möchte, der ist hier richtig. Schön ist es aber nicht. Es ist offenbar viel zu schnell gewachsen und hat eigentlich nichts Urbanes… Hervorzuheben sind die Qualität der Natur, einzelne Unterkünfte im Berg sowie die kulinarischen Standards…
  • In Minca gibt es die Möglichkeit sich organisierten Touren anzuschließen (u.a. Jungle Joe), Vogelbeobachtungsgruppen, Mountainbiketouren etc. anzuschließen – einfach auf der Hauptstraße am Ortseingang die Augen offen halten…
  • Minca ist über ein System von Collectivos mit Santa Martaverbunden, die alle 15 Minuten abfahren. In Santa Marta halten diese Minibusse am Markt, also mitten im Gewimmel und der Hitze der Stadt und fahren an derselben Stelle auch wieder ab… Alles geht hier etwas chaotisch zu, manchmal warten große Mengen an Leuten auf die Abfahrt und niemand weiß so recht, wer denn nun zuerst fahren soll… In Minca selbst fahren die Busse kurz vor der Brücke ab, wo auch Motorradtaxen warten… Alternative: Taxi von Santa Marta nach Minca: ab 35.000,- COP (Verhandlungssache)
  • Wer zum Busbahnhof muss, der muss sich in Santa Martabestenfalls am Kreisel absetzen lassen ohne in das Zentrum zu fahren. Hier warten meist Taxen…
  • Nur in Santa Marta gibt es auch Geldautomaten, die sich meist in den großen Supermärkten (Exito‘s etc.) befinden.

 

 Playa Los Angeles

  • Bei der Anreise zur Playa Los Angeles ist es manchmal nötig, den Busfahrern den Ausstiegspunkt genau zu beschreiben… Nicht alle kennen den Strand – was ja auch gute Seiten hat. Sagt daher dem Fahrer von Santa Marta kommend, dass der Eingang zum Campingplatz gut 2 – 3 Minuten hinter dem Haupteingang des Tayrona-Nationalparks liegt… Die Straße macht irgendwann eine große Linkskurve, in welcher der Bus direkt auf das (leider viel zu kleine) Schild der Playa Los Angeles zusteuert … bevor er in einer Rechtskurve wieder geradeaus weiterfährt… Ggf. setzt Ihr Euch ab Tayrona kurz neben den Busfahrer… Manche Fahrer kennen aber den Ausstieg auch…

 

Tayrona

  • Wir empfehlen zunächst das Collectivo am Eingang, welches die Besucher kostengünstig in den Park hineinbringt. Alternativ wandert man auch hier 45 Minuten, was das knappe zeitlich Budget weiter verkürzt.
  • Für einen Tagesausflug – wie wir es empfehlen – muss man sich zunächst fragen, was man möchte: Will man im Park in erster Linie Wandern bzw. Trekken und die Natur genießen oder möchte man seine Zeit maßgeblich an den Stränden selbst verbringen?
  • Wer vor allem an den Stränden Zeit verbringen möchte, der sollte das Collectivo nehmen, den kürzesten Weg Richtung Playa Arrecifeeinschlagen und zunächst alle Beaches abwandern, bevor er sich für einen davon entscheidet… Wen bereits die ersten schönen Strandspots anmachen, der muss natürlich gar nicht weiter laufen und hat dann umso mehr Zeit auf dem Beach seiner Wahl… Rechnet für den einzelnen Weg zur Cabo San Juan de Guia mit gut 2 Stunden Walk – alternativ: Mietet euch ein Pferd, dann geht’s deutlich schneller…
  • Wen der Tayronapark vor allem als Park und Naturspektakel interessiert und vor allem in ihm wandern oder trekken möchte, der sollte nicht darauf verzichten, am Museum – bis hierher fährt das Collectivo – den „Umweg“ in Richtung Mirador oder sogar zur Playa Chañaveral zu gehen – dieser Weg ist sehr schön und einsam und als Ruta A ausgeschildert… Anschließend folgt man dem Weg Richtung Playa Arrecife, wie alle anderen auch. Auch bei dieser Alternative hat man natürlich an unzähligen Stellen Gelegenheit zur Abkühlung…
  • Es gibt übrigens eine weitere interessante Variante für Wanderfreaks: Etwa auf mittlerer Höhe des Parks – in Calabazo – gibt es einen Eingang zum Park, den weniger Menschen laufen. Von hier aus wandert man bergauf quer durch die atemberaubende Natur zu einem ehemaligen Tayrona-Village, von dem es heute nur noch einige Ruinen und archäologische Strukturen zu sehen gibt. Anschließend läuft man direkt zur Playa Cabo San Juan de Guiahinunter (alternativ auch in die noch weiter westlich gelegene Bucht) und kann den Weg anschließend in umgekehrter Richtung zum Haupteingang laufen – allerdings benötigt man für den gesamten Weg wohl auch 7 – 8 Stunden… Auch hier ist Reiten eine Variante.
  • Da der Park um 17:00 Uhr schließt (Öffnung um 8:00 Uhr) sollte man spätestens um 15:00 Uhr die Rückreise antreten.
  • Wer im Park übernachten möchte, der sei auf andere Ratgeber verwiesen…

 

Punta Gallinas und Cabo de la Vela

  • Wer in Palomino absteigt und soweit östlich vordringt, der sollte sich eigentlich die mehrtägige Wüstentour nach Cabo de la Vela und Punta Gallinas nicht entgehen lassen. Sie stehen eigentlich sogar deutlich vor Palomino… Beide Ziele haben spektakuläre und herausragende Höhepunkte zu bieten, die Begegnung mit den Wayúu tut ein Übriges. In Palomino haben eigentlich alle Hostelbesitzer irgendwelche Kontakte zu den Agenturen in Riohacha und können für Euch einen Trip organisieren. Alternativ bietet sich die Buchung über das nicht wesentlich teurere Reisebüro in der Carrera 6 an, gut zwei, drei Blocks von der Hauptstraße Richtung Strand entfernt. Achtet auf die Unterbringung in den besuchten Orten, denn da unterscheiden sich die Anbieter in der Qualität der vorgesehenen Unterkünfte teils erheblich.
  • Wer viel Zeit hat, dem empfehlen wir rückblickend sogar, sich auf eigene Faust nach Cabo de La Vela aufzumachen und dort ein paar Tage länger zu verweilen. Über Riohacha kann man einen Trip in das abgelegene Cabo de la Vela organisieren – auch wenn es nicht im Luxusbus klappen dürfte und ein paar Anstrengungen erfordert… Vor Ort fahren Motorradtaxis die Reisenden zu allen verstreuten Zielen, schlafen/wohnen kann man in Bungalows, Zimmern oder Hängematten… Sicher lassen sich von hier aus auch Ausflüge zur Punta Gallinas organisieren, das können wir aber nicht mit Sicherheit sagen…

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Das Casa Juana, Palomino, Kolumbien (Foto Jörg Schwarz)
Das Casa Juana, Palomino, Kolumbien (Foto Jörg Schwarz)

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