Unsere praktischen Reisetipps zu Thailand (2022/23)


Koh Kood

 

Unsere hiesigen Empfehlungen beziehen sich auf unseren 10-tägigen Aufenthalt hier im Dezember 2022:

 

Unterkunft

  • Wir waren außerordentlich zufrieden mit der im Westen gelegenen Anlage Suat Maprao Ko Kut ResortTel. 086 833 7999, Ao Ngam Kho, inmitten eines schönen Palmengartens... Die in die Mangroven hineingebaute Anlage, die in Palmenhaine übergeht, wird außerordentlich professionell geführt und herzlich wie charmant betreut von Lit  und seinen charmanten Leuten aus dem Ort. Das Restaurant kredenzt üppige Frühstücke (im Preis der Unterkunft enthalten) und kocht auch innerhalb bestimmter Zeiten ganz hervorragendes Thaifood. Lit  besorgt euch ein Moped und kann alle Fragen beantworten! Die Bungalows sind klasse und folgerichtig immer ausgebucht!
  • Unsere zweite Unterkunft - Neverland Resort am Ao Jak  im Süden der Insel - liegt am schönsten Strand der Insel und bietet so gesehen das Nonplusultra. Auch die Bungalows waren absolut O.K., allerdings ist die Anlage für die gebotene Performance insgesamt etwas zu teuer... Das Restaurant übt noch (Ausnahme: der hervorragende Kaffee!), mit der englischen Sprache kommt es zu häufigen Missverständnissen, aber das alles macht die Location locker wieder weg, wir würden dennoch wiederkommen. Wir waren an der Nachbaranlage oder in den Restaurants der Umgebung sehr zufrieden mit der Küche... Vielleicht sind das auch alternative Unterkünfte?

Speisen

Auf Koh Kood gibt es zahlreiche hervorragende Optionen, hier unsere Top-Adressen:

  • Das Ban Cheongkao - Homestay, Supermarkt, Tankstelle und Restaurant zugleich - liegt an der Straße direkt oberhalb des Ao Jak. Klasse Küche, bemerkenswert freundliches Personal! Immer was los!
  • Im Eve House, bei der kleinen Ansammlung von Restaurants zwischen den Strandstraßen vom Ao Jak und dem Ao Klong Hin, Tel. 080 8358803 - wundervolle Bungalows in einem weitläufigen Gartenareal im Wald und Restaurant - waren wir extremst zufrieden mit der Qualität der Küche, auch wenn diese Location schon zu den nicht mehr ganz preiswerten zählt... Aber die Küche hier ist super und der Service erstklassig! Niederländer führen hier Regie.
  • Man muss einmal hier essen: Im Restaurant Chonthicha Seafood beim Stelzen-Fischer-Dorf Ao Yai, ganz im Süd-Osten. Sehr zufrieden waren wir mit den Fischgerichten, vor allem mit dem Charme der jungen Servicekräfte, die dort nen klasse Job machen! Überhaupt ist dieses Dorf sehenswert - verbindet also das Angenehme mit dem Interessanten!
  • Gute Küche gibt es im Suat Maprao Restaurant, siehe oben, zwischen 18 - 20 Uhr, vor allem das Green Curry ist hier sensationell!
  • Das Restaurant Sea DogTel. 0616615884  beim Tinkerbell Beach  (Rückseite an der Straße) hat uns ebenfalls sehr gut bekocht und hat ganztägig geöffnet, was sonst am Nachmittag oft nicht der Fall war! 

Allgemeines

  • Wir können für den Transport sehr die Fährgesellschaft Boonsiri empfehlen: Schnell, bequem und zuverlässig bringen die Euch von Laem Sok (Trat) zu den Piers von Ao Salat, von wo ihr per Songtaew zur jeweiligen Unterkunft gebracht werdet. Zurück hatten wir für knapp 1000,- Baht einen Transfer von der Unterkunft auf Koh Kood zur Khao San Road  per direktem Bus ab Laem Sok, inklusive Mittagessen! Nicht zu toppen! 
  • Mietet Euch ein Moped oder lauft von uns aus die Beaches der Insel auch zu Fuß ab... Die Vielfalt und Güte der Strände, der Buchten, des Meeres ist riesig, wobei wir den Stränden an der Südküste mehr natürlichen Charme zusprechen würden. Wir selbst waren aber auch tagelang an den Ao Bang Bao  und Ao Ta Pao, die ihrerseits mit dem glasklarem Wasser des Südens konkurrieren können. Die Tour mit dem Moped über die Insel ist aber auch an sich ein Fest...
  • Unbedingt einen Besuch wert ist der Wasserfall Nam Tok Khlong Chao, der wundervoll in einem Urwald eingebettet liegt und in dessen abfließenden Gewässern man am Vormittag/Mittag herrlich baden kann... Man fährt inzwischen mit dem Moped bis nah ran, läuft dann vielleicht noch gut 300 - 400 Meter durch den schönen Wald!
  • Lasst Euch hier treiben, plant Zeit ein und genießt einfach die Ruhe und Gelassenheit des naturnahen Ortes... Erwartet dagegen keine laute Musik, Jetskis oder sonstiges Eventgenerve... Hier besticht in erster Linie die Natur, die man per Kajak, Stand-up-Boards, per Tauchtrip oder Segelboot (Ao Ta Pao) erschließen kann... Und verzichtet doch auf diese nervigen Fotodrohnen, die einem inzwischen in zahlreichen Spots um die Ohren surren...
  • Man kann sich übrigens auf der Insel an eigens eingerichteten Stationen, die wie Tankstellensäulen aussehen, für ganz geringen Obolus mit Wasser versorgen - Flaschen mitbringen und abfüllen und so Plastik vermeiden, das leider in Thailand  nach wie vor Überhand nimmt! 
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Speisen

 

Hervorragende Speiseoptionen bieten

  • Die Foodmall im Örtchen... Hier waren wir immer im Zweiten Restaurant von rechts. Wirklich gut war das Morning Glory mit Minced Pork, die Suppen aller Art  sowie das Sweet and Sour... Aber auch sonst haben wir hier gut gegessen... Sehr lecker beispielsweise ist das Mango Sticky Rice...
  • Am besten geschmeckt hatte es mir 29021 direkt am Beach im Everyday Resort am Ao Sai Kaew: Hervorragendes Dry Red Curry, gute Suppen und auch die Frühstücksoptionen waren zwar nicht üppig, aber lecker... In 2022 waren Angebot und Service deutlich schwächer und das Restaurant war abends früh geschlossen...
  • Schräg links gegenüber der Barbados Terrace befindet sich ein leider nicht namentlich bestimmbares Thai-Restaurant - es sei denn es nennt sich Noodle -, das von einer guten Köchin geführt und fast ausschließlich und völlig zu unrecht nur von Thais besucht wird und vor allem hervorragende Thai-Nudelsuppen kredenzt. Ausprobieren - 2022 noch einfacher für ausländische Gäste geworden (jetzt auch englische Karten)!
  • Gute Curries hatten wir in der empfehlenswerten Banana Bar, gegenüber der Touristenpolizei! 
  • Am Abend für Cocktails und Bierchen in die Friendly Bar am Ao Sai Kaew  immer noch mein Favorit - ruhiger und gemütlicher als manch anderer Partyspot...
  • Im Örtchen Na Dan kann man in der Island Bar einen netten Absacker trinken...
  • Klasse Shakes und gutes Essen direkt am Beach gibt es in der Rasta-Bar - der eigentlichen Reggae-Bar der Insel... Coole Leute und ein netter Spot!

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Allgemeines

  • Einen Minibustransfer nach Koh Samet gibt es in Bangkok derzeit scheinbar nicht regulär zu haben, scheint Corona zum Opfer gefallen zu sein... Über den Ostbahnhof (Ekkamai) kann man mit großen Bussen zunächst nach Rayong  und von hier weiter nach Ban Phe fahren. Für einen Taxitransfer - vielleicht derzeit sicherer; schneller/ komfortabler allemal - kann man ebenfalls in jedem Hotel ab 1500 Baht aufwärts (wenn nicht im Zentrum Bangkoks gestartet wird - also ggf. Flughafen) eines kurzfristig bekommen... Ich habe jeweils Hin/Rück 2000 Baht berappt - bin aber auch jeweils aus dem Zentrum noch quer durch Bangkok  kutschiert worden...
  • Bei der Wahl des Anbieters auf der Überfahrt nach Koh Samet  aufpassen - hier gibt es deutliche Unterschiede im Preis. Lasst Euch zum Pier der White Shark Speedboats bringen, die recht günstige Tickets, gute Boote und einen schnellen Transfer sicherstellen... Darüber hinaus haben die auch slow boat-Tickets. Und kauft kein Rückticket, das geht spontan bei der Abreise später problemlos... Speedboat - 1 Richtung - 150 Baht! Mehr sollte es nicht kosten...
  • Leiht Euch auf Koh Samet ein Moped für 250 Baht (1 Tag), günstiger durch Verhandlung bei längerer Miete - und mietet vor dem WE, wenn noch genügend Angebot da ist... Auf diese Weise auch Preise von 200 Baht am Tag möglich. Macht bei der Ausleihe Fotos von dem Moped - zu Eurer Sicherheit... 
  • Eine Inseltour mit dem Moped ist obligatorisch - alternativ natürlich auch mit dem Songtaew, eine Art Sammeltaxi, das auch individuell gemietet werden kann... Auf jeden Fall sehenswert:
    • Ao Thumtim/Ao Phai - sind verbunden
    • Ao Nuan
    • Ao Cho
    • Ao Wai - wobei die Karten diesen Beach zweimal unter ebendiesem Namen führen, ich weiß nicht warum... Der schönere ist der südlichere der beiden; hier müsst ihr das Moped oben an der Straße abstellen und durch die Anlage zum Strand laufen... 
    • den Ao Sai Kaew  muss man nicht eigens erwähnen...
  • Beste Beachspots (unter gegenwärtigen Corona-Bedingungen am Hauptstrand):
    • Am Abend: The Friedly Bar - kreative, gemütliche - jeden Abend neu kreierte und aufgebaute - Beachperformance vom Feinsten... Dezente Hintergrundmusik und nah genug dran an den etwas "wilderen" Beachbars am Strand, so dass man immer nah am Geschehen dran ist... Guter Blick auf das finale "Feuerwerk", das jeden Abend hier abgeliefert wird... Nette Sitzkissen am Strand und intelligente und freundliche Leute hinter der Bar - nette Gespräche! Sehr gut! 
    • tagsüber ganz am süd-westlichen Ende, noch hinter den Felsen in Meer!

Weitere aktuelle Tipps zu anderen thailändischen Orten findet Ihr hier:


Ao Sai Kaew, Koh Samet, Thailand (Foto Jörg Schwarz)
Ao Sai Kaew, Koh Samet, Thailand (Foto Jörg Schwarz)

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